Autor: Gerd

Besuch von Jürgen Steinmetz (IHK)

Am 29.04.2019 besuchte Jürgen Steinmetz, Hauptgeschäftsführer der IHK Mittlerer Niederrhein, das Gebetshaus. Er bedankte sich für unsere Bereitschaft, die Aktivitäten der IHK im Gebet zu unterstützen. Er wird uns entsprechende Informationen zukommen lassen und weiter Kontakt zum Gebetshaus halten.

Weiterlesen

Fürbitten für unsere Stadt Krefeld

Als Christen, als Gottes Söhne und Töchter, haben wir einen unmittelbaren Zugang zum Vater im Himmel. Wir leben von einer lebendigen Hoffnung und Gottes Liebe.

Im Gebet suchen wir das Beste für Krefeld:

  • Kinderarmut:
    In Krefeld sind mindestens 850 Kinder betroffen.
  • Erziehung:
    Überforderte Eltern und Allein-Erziehende.
  • Familie:
    Förderung der Familie als Keimzelle der Gesellschaft.
  • Arbeitslosigkeit:
    ist in Krefeld höher als im Landesdurchschnitt.
  • Problem-Immobilien in KR:
    Prostitution, illegale Belegung, Kriminalität.
    Konzertierte Aktion der Stadt (Polizei, Zoll, Ämter für Ordnung, Jugend und Soziales).
  • Theaterplatz:
    Umgang mit Nichtsesshaften und Junkies und etc.
    Platz der Allgemeinheit zurückgeben durch Ordnungsdienst und Kontrolle.
  • Innenstadt und Stadtbad:
    Herz der Stadt KR ein neues Gesicht geben.
  • Eigenverantwortung:
    Orientierung am christlichen Werte-Fundament in ganz Deutschland.
    Jeder ist zuerst für sein Leben verantwortlich. Die Stadt hilft in Notlagen.
  • Gebet für die Verantwortlichen in Rat und Verwaltung.
    Orientieren am Geschäftsbereichsverteilungsplan (liegt aus im Gebetshaus).
  • … und besonders für ein Vernetzen der Christen in Rat und Verwaltung.

Markus Schön leitet Zukunftsdezernat

Es ist ziemlich genau einen Monat her, dass Markus Schön als neuer Chef für das „Zukunftsdezernat“ gewählt worden ist. Wir meinen, eine sehr gute Wahl! Schön ist zuständig für „Bildung, Jugend, Sport, Migration und Integration“ – eine große Herausforderung! Wir beten, dass Gott ihm Gesundheit, Kraft und Weisheit dafür gibt.

Eine wichtige Entscheidung

„Und sie stellten zwei Männer auf: Josef, genannt Barsabbas, mit dem Beinamen Justus, und Matthias. Dann beteten sie: Du, Herr, kennst die Herzen aller; zeige, wen von diesen beiden du erwählt hast, diesen Dienst und dieses Apostelamt zu übernehmen!“ (Apostelgeschichte 1,23-25)
Die spannende Frage war, wer die Nachfolge von Judas als Apostel antreten sollte. Die verbliebenen 11 Apostel machten das sehr geschickt: Sie befragten die Bibel. Dann suchten sie nach bestimmten Kriterien zwei Kandidaten aus. Schließlich gingen sie zu Gott und beteten um die richtige Entscheidung.
Lebensentscheidungen und Weichstellungen in der Politik laufen viel besser, wenn wir beten. Gott antwortet und gibt Gewissheit.

Anne Schneider neu beim Sozialdienst katholischer Frauen

Wir sind dankbar für den Sozialdienst katholischer Frauen, speziell für die neue Vorsitzende Anne Schneider. „Beim SkF ist mir direkt aufgefallen, wie viel Mühe sich die Mitarbeiter mit den Hilfesuchenden geben, oft ist es viel mehr als die berufliche Routine“, stellt sie fest. Der Sozialdienst kümmert sich um in Not geratene Frauen, Kinder und Familien. Das sind Opfer von Gewalt aller Art, alleinerziehende Mütter, Menschen in Not aller Nationalitäten und Konfessionen. Wir beten, dass Anne Schneider mit ihren Mitarbeitern immer wieder die Energie und die Weisheit haben, den Hilfesuchenden gerecht zu werden.

Gebet für Jerusalem

„Doch jetzt, Herr, sieh auf ihre Drohungen und gib deinen Knechten, mit allem Freimut dein Wort zu verkünden!“ – Als sie gebetet hatten, bebte der Ort, an dem sie versammelt waren, und alle wurden mit dem Heiligen Geist erfüllt und sie verkündeten freimütig das Wort Gottes (Apostelgeschichte 4,29-31)
Die Apostel wollten ihrer Stadt Jerusalem das Beste bringen, was wir Menschen haben: Das Wort von Jesus Christus. Die Führer der Stadt stellten sich ihnen entgegen und verboten ihnen unter Strafandrohung, ihre Botschaft weiterzusagen. Die ganze Urgemeinde bat Gott intensiv, ihnen Mut zu geben und sich kraftvoll sie zu stellen. Gott antwortet sofort, indem er ihnen große innere Gewissheit und Freiheit schenkt, im Namen Jesu an die Öffentlichkeit zu treten. Für alle erkennbar ereignet sich ein Erdbeben!

Eindringliches Beten

„Und Elija beugte sich zur Erde und legte sein Gesicht zwischen seine Knie. Und er sagte zu seinem Diener: Geh doch hinauf, halte Ausschau auf das Meer hin! Und er ging hinauf und hielt Ausschau und sagte: Es ist nichts da. Und er sagte: Geh wieder hin! So siebenmal. Und es geschah beim siebten Mal, da sagte er: Siehe, eine Wolke, so klein wie die Hand eines Mannes, steigt aus dem Meer herauf.“ (1. Könige 18,42-44).
„Gott erhört meine Gebete nicht“, sagen manche. Auch Elija hätte das sagen können, wenn er nach dem sechsten Gebet um Regen aufgehört hätte. Seine große Gebetserhörung ist Folge seines eindringlichen Bittens. Mit „einmal schnell beten“ zeigen wir Gott nur, dass uns unsere Anliegen nicht wirklich wichtig sind. Deswegen haben wir übrigens auch das Gebetshaus: Damit man seine Bitten Gott immer wieder vortragen und andere einbeziehen kann.